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TEXTE
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Ich kann nichts Ungewoehnliches sehen
Und so was will ein Gentleman sein.
Niemand will etwas von dir haben.
ha, ein kleiner Brandstifter.
Das Gas im Raum entzuendet sich explosionsartig. Herzliches Beileid den Verwandten, den Agenten wird man wohl kaum noch beerdigen koennen.
Worauf soll ich druecken ?
Du sitzt doch schon im Auto.
Dein Auto kann ich hier nicht finden.
Ich sehe keinen Hubschrauber.
Du kannst hier nicht aussteigen.
Wie soll ich ohne Autoschluessel fahren?
Du sitzt nicht im Auto.
Ich kann keine Geheimtuer sehen.
Was soll ich oeffnen?
Die Frau laesst dich nicht.
Der Schrank ist schon offen.
Die Tuer ist schon offen.
Du hast den passenden Schluessel nicht.
Was bist du denn fuer einer?
Ich sehe hier keine Frau.
Das haettest du besser nicht getan. Die Frau verletzt dich mit ihrem Messer. Du hast Glueck, dass du es noch bis zum naechsten Krankenhaus schaffst. 
Deine Gier wurde dir zum Verhaengnis.
Die Frau ist sehr angetan von dir. Sie erzaehlt dir einiges ueber den Professor, der ihren Bruder Gorden toeten wollte.
Das Losungswort fuer das Laborgelaende heisst 'Wotan'.
Sie Wuestling !' Die Frau gibt dir eine Ohrfeige.
Du sitzt nicht im Hubschrauber.
In welche Richtung? S
Waehrend des Fluges geht dir der Treibstoff aus. Du stuerzt ab.
Du fliegst ein Stueck, kehrst aber um, da du nichts gefunden hast.
Im Fernsehen laeuft gerade die Sesamstrasse.
Deine Zentrale meldet sich: Kommen Sie unverzueglich ins Buero Wir haben einen dringenden Auftrag. Der Chef erwartet sie schon.
8In einer Nachrichtensendung erfaehrst du, dass Gordon <8ueberfallen wurde und im Krankenhaus Zimmer 213 liegt.
Der Generator ist jetzt eingeschaltet.
Der Generator ist jetzt ausgeschaltet.
Gut gezielt, aber die Killer werfen die Granate zurueck. Die Granate explodiert.
Die Granate explodiert in einiger Entfernung. Gut gezielt. Die Blockade fliegt in die Luft. Der Weg nach Osten ist frei. 
Sie duerfen passieren.'
Die Schwester zeigt nach Sueden: Zimmer 213 hier entlang.'
Madame wuenschen jetzt nicht gestoert zuwerden.
Madame erwarten Sie schon. Der Portier gibt dir einen Schluessel.
Fuehrst du immer Selbstgespraeche?
Du hast aber kein Geld.
Niemand will dir etwas verkaufen.
Du hast schon eine Krawatte.
Hier haben sie die Krawatte.
Du hast aber kein Seil.
Warum sollte ich das tun?
Die Frau wehrt sich zwar wie eine wilde Katze, aber du siegst. Ein Messer faellt auf den Boden.
Die Katze beisst dich und springt davon.
Wo soll ich hier etwas eingeben?
Was soll ich eingeben?
Verstehe ich nicht.
Die Frau sinkt getroffen zu Boden. Mit letzter Kraft stoesst sie mit dem Messer nach dir und verletzt dich sehr schwer. Gewalt zahlt sich eben nicht immer aus.
Der Schuss geht fehl.
Der Professor sinkt tot zu Boden.
Die Gasflasche faellt auf den Boden und zerspringt. Das Gas stroemt aus. Dieses war dein letzter Fehler.
Du hoerst einen Schrei und jemanden weglaufen.
Du hast ihn getroffen. Schreiend flieht der Wachmann.
Ein britischer Agent stiehlt nicht.
Sinnloser Vandalismus. Du solltest dich besser unter Kontrolle haben.
Du bist ein Agent, kein Killer.
Womit denn ?
Und wer soll die Schweinerei aufwischen?
Du hast aber kein Messer.
Du bist nicht nahe genug.
Du erwischst den Professor, als er sich gerade wieder aufrichten will. Toedlich getroffen sinkt er zu Boden.
Das Ding funktioniert noch immer nicht.
Du hast aber keine Sicherung.
Der Generator ist jetzt betriebsbereit.
In dem Moment, wo du den Generator be&ruehrst, bekommst du einen Stromschlag von ca. 1000 Volt. Damit waere deine #Akte wohl geschlossen. Ruhe sanft !
Ok, entsichert.
Beim Versuch,die Bombe zu entschaerfen, loest du einen Kontakt aus. Die Bombe explodiert. Hoffentlich hattest du eine gute Lebensversicherung.
Mit wem ?
Sind sie eingeladen ?
Bitte eine milde Gabe.
Wie lautet die Losung ?
Welches Zimmer, der Herr ?
Zu wem wollen sie ?
Gordon versucht dir etwas zu sagen, es klingt wie Die gruenen ... achten sie auf die gruenen ... .
Erledigen sie Ihren Auftrag.' 
Wissen sie, ich brauche Geld. Sie wollen nicht zufaellig eine Krawatte kaufen ? Er zeigt dir eine gute Seidenkrawatte.
Ich bin hier fuer Technik zustaendig. Sollten sie einmal ein Problem haben, kommen sie doch zu mir.
Von mir erfahren sie gar nichts.
Nur zoegernd sagt sie: 'Die Kombination lautet 140367.'
Warum reden sie denn so viel ?
Auf welches Zimmer wollen sie ?
Tut mir leid, aber ich habe jetzt keine Zeit. Besuchen sie mich doch heute Abend in meinem Hotel, Zimmer 101.
Reden sie nur, es wird ihnen doch nichtmehr helfen.'
Du musst mir schon genauer sagen, mit wem du hier reden willst.
Dir faellt etwas aus der Hand.
Du hast aber keine Pistole. 
Du hast aber keine Munition.
Du musst mir Farbe und Nummer sagen. 
Das hat gut geschmeckt. 
Das waere Mord. Sinnlose Zerstoerung. 
Du kannst dort nicht hin. 
Hier ist eine junge Frau.
Die Frau will den Raum verlassen. 
Sie verlaesst den Raum.
Du stuerzt durch ein Loch, das sich im Boden geoeffnet hat, in die Tiefe. 
Du verlierst den Halt und stuerzt in die Tiefe.
Der Waechter schiesst auf dich. Du hoerst einen Schuss. Die Kugel erwischt dich genau, Du faellst getroffen nieder.
Die Frau zieht ein Messer. Die Frau ersticht dich. 
Der Professor drueckt ab.
Der Professor stellt die Gasflasche ab.
Hinter dir verschliesst jemand die Tuer.
Eine schwere Detonation erschuettert das Gebaeude. Die Waende wanken, die Decke stuerzt herab und begraebt dich unter sich.

Wir haben hier einen schweren Auftrag fuer sie. Ein Wissenschaftler der Armee, der lange an C-Waffen gearbeitet hat, bedroht die ganze Welt mit einem Gas. Das Gas heisst X-14 und hat eine absolut toedliche Wirkung. Seien sie vorsichtig, dieser Professor ist ein Wahnsinniger, er muss unbedingt unschaedlich gemacht werden. Achten sie auf das Gas! Wir alle 5hoffen auf sie. Viel Glueck, sie werden es brauchen.

Du hast die Granate zu lange in der Handgehalten.
Du atmest das giftige Gas ein. Alles dreht sich vor deinen Augen. Dein Tod ist schnell und schmerzlos.
Du hoerst ein verdaechtiges Ticken.
Die Pistole ist ungeladen.
Die Pistole ist geladen.
Auf dem Zettel steht: Jack Gordon.
Auf der Karte steht: Zur Insel des Professors immer nach Norden.
Das Blatt scheint mit Geheimtinte beschrieben zu sein. Vorsicht Minen ! Immer auf dem Weg bleiben ! o-s-o-o-n S(
Die Einladung ist fuer den heutigen Tag.
Da ist ein Schalter mit der Aufschrift: Ein/Aus.
Hier haengt ein Autoschluessel.
Labor2 nach Westen / Labor1 nach Osten. Chef Westen / Waffenausgabe Osten / Archiv und Labor Sueden
Hier liegt eine Flugkarte.
Was fuer ein stattlicher Agent, aber du solltest dir doch den Lippenstift von der Backe abwischen.
Aus dem Labor quillt gruener Dampf. Sieht ungesund aus. 
Hier liegt eine Karte.
Neben dem Mann liegt etwas, das aussieht wie ein Krawatte.
Der Generator ist eingeschaltet.
Der Generator ist ausgeschaltet.
Irgend etwas ist hier kaputt oder fehlt.
Du hast noch << Pfund.
Der Mann hat eine leichte Verletzung am Kopf. Er braucht einen Verband.
Hinter dem Wagen stehen Maenner mit Maschinengewehren.
Sehr gut. Sie haben ihre Aufgabe bestens geloest. Ich danke ihnen im Namen der Krone und der gesamten Menschheit, die sie vor diesem Professor gerettet haben.
Der Mann bedankt sich und gibt dir einen Zettel, den einer der Taeter verloren hat.
Zu Mr Gordon wollen sie? Warum haben sie das denn nicht gleich gesagt? Bitte treten sie ein.
Da haben wir noch einmal Glueck gehabt. Ein paar Minuten spaeter und das Ding waere explodiert.
Auf dem Zettel steht etwas von einer Geheimtuer in einer Bibliothek, die man durch Druecken auf ein Lexikon oeffnet.
Die kleinen Maeuse kommen zu dir, um den Kaese zu fressen, dabei nagen sie auch deine Fessel durch. Du bist frei.
Der Bettler bedankt sich fuer die Spende Als Dank fuer deine Spende gibt der Bettler dir eine Einladungskarte, die er gefunden hat, und liest dir aus der Hand. Huete dich vor Katzen, gefangene Katzen sind ungefaehrlich.
Der Mann bedankt sich und kauft sich noch mehr Whisky.
Der Butler mustert dich und sagt: Ohne Krawatte kommen sie hier nicht hinein.
Bitte treten sie ein, mein Herr.
Der Laborant verschwindet und kehrt nach kurzer Zeit zurueck.
Die Aufzugtuer schliesst sich und der Aufzug setzt sich in Bewegung. Gerade noch geschafft. 
Fuer einen Moment haengst du ueber dem Abgrund, doch dann schliesst sich der Spalt wieder.
Du bist jetzt im Erdgeschoss.
Der Knopf leuchtet auf.
Das war leider der falsche Knopf.
Mit einer gewaltigen Explosion faellt &das Labor in sich zusammen, das Todesgas stroemt aus, die Katastrophe ist da.
Die Granate prallt gegen den Fensterrahmen und faellt ins Auto zurueck. Du greifst zu spaet zu, die Granate detoniert im Wagen.
Nun ist es endlich soweit. Sie werden mir nicht mehr gefaehrlich werden. Fahren sie zur Hoelle!' Der Professor drueckt ab.


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ORTSBESCHREIBUNGEN
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Du bist am Ende des Ganges angekommen. Vor dir steht ein bewaffneter Wachmann. Er schaut dich finster an.

Vor dir steht der wahnsinnige Professor.In der Hand haelt er eine 45'er Magnum. 'Haben sie mich also doch gefunden ? Ihr Pech. Lassen sie ihre Waffe fallen und nehmen sie die Haende hoch.'

Du befindest dich in der Schaltzentrale des Labors. Vor dir steht ein grosses Schaltpult mit drei gelben, drei blauen,drei gruenen und einem roten Knopf.

Du befindest dich in einem leeren Raum. Alle Tueren sind fest verschlossen.

Du befindest dich in einem leeren Raum. Alle Tueren sind fest verschlossen.

Du befindest dich in einem leeren Raum. Tuer und Fenster sind fest verschlossen.

Vor dir liegt ein langer Gang. Zu deinerRechten befindet sich eine offene Tuer.

Du stehst vor einem grossen Generator. An der Wand haengt ein Schild mit der Aufschrift ' Vorsicht Hochspannung ' Wie die Messgeraete zeigen, arbeitet der Generator.

Du bist am Ende der Strasse angelangt und stehst nun vor einer grossen Villa. Vor der Tuer steht ein Butler. 'Sie wuenschen bitte ?'

Du stehst in einer kleinen Gasse mit einigen kleinen Geschaeften und einer Kneipe in suedlicher Richtung.

Du befindest dich am Anfang einer kleinen Strasse. Im Sueden erhebt sich eine Huegelkette. Ein Pfad fuehrt den Hang hinauf.

Du befindest dich am Rande einer Stadt. Hier steht ein Baum. Ein Bettler sitzt im Schatten des Baumes und streckt dir seine Hand entgegen.

Du befindest dich in einem Schlafzimmer.Vor dir steht eine in ein Tigerfell gekleidete Frau. Sie sieht dich wuetend an. 'Aha, ein Spion.'

Du befindest dich in einem Zimmer der Villa. An der Wand stehen eine Kommode und eine Standuhr.

Du befindest dich im Wohnzimmer der Villa. Eine Katze springt an dir vorbei und legt sich neben einen der Sessel.

In der kleinen, verrauchten Kneipe sitztein einzelner Mann an der Bar. Vor ihm stehen eine Flasche Wein und ein Glas. Der Mann ist offensichtlich betrunken.

Du befindest dich auf einem Huegel oberhalb einer kleinen Stadt. Von hier kannst du einige Haeuser und eine Landstrasse sehen. Ein Weg fuehrt den Huegelhinab.

Du sitzt im Hubschrauber und bist auf einem kleineren Flugplatz gelandet.

Du siehst den kleinen Metallstift im Boden zu spaet, die Mine detoniert. Es duerfte schwer sein, dich jetzt noch zu beerdigen.

Du siehst den kleinen Metallstift im Boden zu spaet, die Mine detoniert. Es duerfte schwer sein, dich jetzt noch zu beerdigen.

Du befindest dich in einer Ecke des Hofes. Vor dir stehen zwei alte Muelltonnen. Es riecht nach verfaulten Eiern.

Vor dir liegt ein grosser Hinterhof mit einigen Garagen. In einer Ecke des Hofesstehen Muelltonnen.

Du befindest dich am Rande eines militaerischen Sperrgebietes mit Minenfeldern. Der Zutritt ist strengstens verboten.

Du befindest dich mitten im Sperrgebiet.Ein Weg ist hier nicht zu erkennen. Im Osten ist ein Flugplatz zu sehen.

Du siehst den kleinen Metallstift im Boden zu spaet, die Mine detoniert. Es duerfte schwer sein, dich jetzt noch zu beerdigen.

Du befindest dich auf einem Militaerflugplatz. Hier steht ein Hubschrauber. Der Hubschrauber scheint ein neueres Modell zu sein.

Du stehst am Ende des Ganges vor einer schweren, verschlossenen Stahltuer. Rechts von dir befindet sich eine offeneTuer.

Irgend jemand hat dir einen Schlag auf den Kopf versetzt. Als du wieder zu dir kommst, liegst du gefesselt in einem Kerker. An deinen Schuhsohlen knabbern Maeuse.

Du befindest dich mitten im Sperrgebiet.Ueberall liegen Stacheldraht und Minen. Ein Weg ist nicht zu erkennen.

Du befindest dich mitten im Sperrgebiet.Im Osten ist ein Flugplatz zu erkennen. Ein Weg ist nicht zu sehen.

Du stehst vor dem Zaun eines Militaerflugplatzes. Genau vor dir befindet sichein grosses Loch im Zaun.

Du befindest dich in einem dunklen Gang.Es ist so dunkel, dass du die Hand vor Augen nicht sehen kannst. Vor dir hoerstdu ein metallisches Klicken. Irgendwie kommt dir dieses Geraeusch bekannt vor.

Du stehst im Archiv des Institutes. Hier stehen einige Aktenschraenke.

Du stehst in der Bibliothek vor einem riesigen Buecherregal. Hier stehen die verschiedensten Buecher, Lexika, Duden und wissenschaftliche Fachbuecher.

Der Aufzug haelt jetzt auf der 1.Etage. Nichts erinnert mehr an den Vorfall, dersich vor kurzem hier ereignete.

Du stehst auf dem Flur der 1.Etage. Links und rechts von dir befinden sich Zimmer. Die Tueren der Zimmer sind aber alle fest verschlossen.

Du befindest dich am Ende des Flures. Auch hier sind alle Tueren verschlossen.

Du stehst im Labor 2 des Institutes. Das Labor ist sehr gross und mit vielen Geraeten ausgestattet.

Du parkst mit deinem Auto auf dem Parkplatz des Institutes. Aus einem Gebaeudeoestlich von dir quillt gruener Dampf.

Du stehst im Labor 1 des Institutes. Hier muss es einen Unfall gegeben haben.Ueberall liegen Scherben und der ganze Raum ist voll von einem gruenen Gas.

Du befindest dich im Aufzug des Hotels. An der Wand befindet sich ein Knopf mit der Aufschrift ' Aufwaerts '.

Du befindest dich auf Zimmer 101. Vor dir auf dem Sofa sitzt die junge Frau aus dem Krankenhaus und laechelt dich an. 'Da sind sie ja endlich. Sie haben mich sehr lange warten lassen.'

Du befindest dich im Badezimmer. In der Badewanne befindet sich noch Wasser. Sieht so aus, als ob hier vorhin jemand gebadet haette. (Du bist wirklich sehr spaet gekommen.) An der Wand haengt ein Spiegel.

Du befindest dich an der Einfahrt zu einem Forschungsgelaende. Der Wachmann im Pfoertnerhaus laesst dich nicht auf das Gelaende.

Du befindest dich in der Eingangshalle des Hotels. Geradeaus befindet sich der Lift, rechts die Rezeption.

An der Rezeption steht ein chinesischer Portier. Er wendet sich dir zu. 'Womit kann ich dienen, der Herr ?'

Du befindest dich im Wohnzimmer deines Hauses. Das Zimmer ist sehr gemuetlich eingerichtet. In einer Schrankwand stehtein Fernseher, auf dem Schreibtisch ein Funkgeraet,und neben der Tuer haengt einSchluesselbrett.

Du stehst auf der Strasse vor deinem Haus. Auf der Strasse parkt dein alter Wagen. Der Wagen sieht zwar nicht mehr ganz neu aus, faehrt aber immerhin eine Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h.

Genau vor dir, mitten auf der Strasse, steht ein Wagen und blockiert die Fahrbahn. Es gibt keine Moeglichkeit,an dem Wagen vorbeizufahren.

Du befindest dich in der Stadt. Die Strasse endet hier. Vor dir liegt eine Fussgaengerzone.

Du befindest dich auf einer groesseren Strasse in der Stadt. Im Osten erhebt sich ein grosses Gebaeude. In westlicherRichtung siehst du eine schmale Gasse.

Du befindest dich nun im Krankenhaus derStadt. Vor dir steht eine junge, schoeneKrankenschwester.

Du befindest dich mit deinem Wagen auf einem groesseren Parkplatz vor einem hohen Buerogebaeude.

Du befindest dich in einer kleinen Sied-lung am Rande der Stadt vor einem Haus. Ein wie ein Hausverwalter oder Gaertner aussehender Mann steht vor dem Gartentorund versperrt dir den Weg.

Du stehst in einer dunklen Gasse vor einem miesen Nachtclub. Aus dem Fenster schaut eine sehr leicht bekleidete Frau auf die Strasse und winkt dir zu.

Zimmer 213 des Krankenhauses. In einem Bett liegt der verletzte Jack Gordon. Er scheint dich nicht weiter zu beachten.

Du stehst in einem grossen Buero. An einem riesigen Schreibtisch sitzt dein Chef. Er unterbricht seine Arbeit fuer einen Moment und wendet sich dir zu.

Du befindest dich in einem langen Flur im Geheimdienstgebaeude. An der Wand haengt ein Wegweiser.

Du befindest dich in der Waffenausgabe des Geheimdienstes. An der Wand haengen die verschiedensten Waffen und auf dem Boden stehen Kisten mit Munition. Mit den Waffen koennte man eine kleine Armeeausruesten.

Du befindest dich in der Wohnung von Jack Gordon. Das Zimmer ist sehr gut und sehr gemuetlich eingerichtet. Jack Gordon selbst kannst du aber nicht entdecken.

Kaum hast du den Raum betreten, als du einen kraeftigen Schlag auf den Hinterkopf bekommst. Es wird dunkel um dich. Aus diesem Schlaf wirst du nicht mehr erwachen.

Du befindest dich im Labor des Geheimdienstes. Vor dir steht ein Laborant. Das Labor ist fuer alle technischen Angelegenheiten zustaendig.

Du stehst im Archiv des Geheimdienstes. Vor dir sitzt ein Mann auf dem Boden undstoehnt. Hier herrscht ein furchtbares Durcheinander.

Hier im Aktenlager sieht es auch nicht anders aus, als im Archiv. Schubladen sind aus den Schraenken gerissen worden,und die Akten liegen auf dem Boden.

Du stehst mit deinem Wagen vor deinem Haus auf der Strasse.

Du stehst auf dem Parkplatz vor dem Geheimdienstgebaeude. Hinter dir auf dem Parkplatz steht dein Wagen.

Du befindest dich in einem langen Flur im Geheimdienstgebaeude. An der Wand haengt ein Wegweiser. Die Tuer hinter dir ist wieder geoeffnet.

Du stehst jetzt auf der Strasse. Der fremde Wagen blockiert immer noch die Fahrbahn. Hinter dem Wagen bewegt sich etwas.

Du stehst auf der Strasse. Von dem Wagender Killer liegen nur noch Truemmer im Strassengraben.

Du befindest dich mit deinem Wagen auf einer langen Strasse, die nach Osten hinauf eine Stadt zufuehrt.

Du befindest dich vor dem Eingang zum Hotel Royal. Das Royal ist eines der teuersten Hotels der Stadt.

Du stehst vor dem Gartentor von Jack Gordons Haus. Das Tor ist offen.

Du befindest dich nun im Krankenhaus derStadt. Vor dir steht eine junge, schoeneKrankenschwester.

Ploetzlich geht im Aufzug das Licht aus.Du hoerst unter dir ein Knarren. Es wirddir langsam etwas mulmig.

Im Licht des Feurzeuges erblickst du am Boden des Fahrstuhls eine Falltuer, die sich immer weiter oeffnet. Nach einem Halt suchend erblickst du einen Griff an der Wand.

Du stehst auf dem Flur der 1.Etage. Links und rechts von dir befinden sich Zimmer. Die Tuer zu Zimmer 101 ist jetztoffen.

Du befindest dich an der Einfahrt zu einem Forschungsgelaende. Der Wachmann im Pfoertnerhaus laesst dich passieren.

Du befindest dich auf dem Parkplatz des Institutes. Aus einem der Gebaeude oestlich von dir quillt gruener Dampf. Hier steht ein Wegweiser.

Ein Teil der riesigen Schrankwand ist nach hinten weggeglitten und hat einen Geheimgang freigegeben.

Du befindest dich in einem dunklen Gang.Es ist so dunkel, dass du die Hand vor Augen nicht sehen kannst.

Du stehst am Ende des Ganges vor einer schweren Stahltuer. Die Tuer steht jetztoffen. Rechts von dir befindet sich eine weitere Tuer.

Du befindest dich in einem engen Kerker.Die Kerkertuer steht offen.

Du befindest dich im Hubschrauber auf der Startbahn eines Militaerflugplatzes.

Du stehst auf einer Wiese eines kleinen Flugplatzes. Vor dir steht dein Hubschrauber.

Du stehst vor dem Eingang einer grossen Villa.

Du befindest dich in einem Schlafzimmer.Vor dir steht eine gefesselte Frau und sieht dich wuetend an.

Du stehst vor dem offenen Schrank. An der Innenseite des Schrankes befindetsich eine Tastatur mit Zahlen.

Im Schrank hat sich eine Geheimtuer geoeffnet. Du blickst auf einen langen Gang.

Du stehst vor einem grossen Generator. An der Wand haengt ein Schild mit der Aufschrift ' Vorsicht Hochspannung '

Du befindest dich am Ende des Ganges. Der Weg nach Osten ist jetzt frei. Du hoerst jemanden hinter der Tuer aufund abgehen.

Der Professor bueckt sich,um eine Gasflasche abzustellen. Fuer einen Augenblick laesst er dich unbeachtet.

Der Professor liegt tot in seinem Labor.Die groesste Gefahr ist ueberstanden.

Du befindest dich in einem leeren Raum. Die Tuer nach Westen ist verschlossen.

Du befindest dich in einem leeren Raum. Die Tuer nach Westen ist verschlossen.

Du befindest dich in einem kahlen Raum. Die Tuer nach Westen und das Fenster sind fest verschlossen.

Du befindest dich auf Zimmer 213 des Krankenhauses. In einem Bett liegt der verletzte Jack Gordon. Er scheint dich nicht weiter zu beachten.  